Ikonen der Schweizer Whisky-Produktion
Die Whisky-Region Appenzell & St. Gallen
Nachdem 1999 die Gesetzgebung zur Herstellung von Spirituosen aus Getreide aufgehoben worden war, begann Braumeister Karl Locher mit der Produktion von Säntis Malt Whisky. Der Whisky reift seitdem in historischen Bierfässern und wird mit reinem Quellwasser aus dem Alpstein-Gebirge hergestellt. 2002 kamen die ersten Produkte auf den Markt und Säntis Malt wurde zur Ikone der Schweizer Whisky-Produktion. Ausgangspunkt für das Projekt waren die alten Bierfässer, mit denen in früheren Zeiten das Bier auf die Hütten gebracht wurde, und Holzfässer der Brauerei. Nach und nach wurde diese jedoch aussortiert und Karl Locher suchte mit seinem Team nach einer Verwendungsmöglichkeit für den Whisky. Da kam die gekippte Gesetzgebung gerade zum richtigen Zeitpunkt und man begann mit der Destillation des ersten Whiskys, der wenig später genau in diesen Fässern reifen sollte. Zudem hat man als Brauerei einen entscheidenden Vorteil. Die sogenannte Grundmaische, welche für die Whisky-Herstellung benötigt wird, kann im eigenen Unternehmen hergestellt werden. „Das Know-how zum Brauen und Brennen war für unseren Brennmeister Karl Locher weniger ein Problem. Die Herausforderung ergab sich insbesondere im Rahmen der Fasslagerung. Hier sind wir von Beginn an einen besonderen Weg gegangen", beschreibt Aurèle Meyer, Geschäftsführer der Brauerei Locher AG, die Anfänge von Säntis Malt. Heute werden in sieben verschiedenen Kellern über 4.000 Fässer Whisky gelagert. Damit zählt Säntis Malt zu den grössten und wichtigsten Whisky-Produzenten der Schweiz.
Ein besonderer Aspekt bei der Fasslagerung ist die Höhenlage. Die Fässer werden auf einer Höhe von 800 bis 1.500 Meter ü. Meer gelagert. Welche Auswirkungen hat das auf den Whisky? „Aufgrund der Höhenlage benötigen die Whiskys bei uns deutlich länger für die Reifung. Infolge der niedrigen Temperatur in den Bergen reifen die Whiskys langsamer, jedoch mit mehr Kontinuität. Daher weisen die Whiskys von Säntis Malt ein Alter von mindestens 5 bis 6 Jahren auf, wenn sie in die Flasche abgefüllt werden.“ Und auch an Whisky-Erlebnissen hat das Appenzell und die Brauerei Locher einige Besonderheiten zu bieten. Vor rund 10 Jahren wurde der Appenzeller Whisky-Trek gegründet. Dabei handelt es sich um einen Wanderweg mitten in der traumhaften Berglandschaft des Appenzells mit insgesamt 26 Stationen. Die Wanderer können dabei jedes der Alpstein-Berggasthäuser und das Brauquöll besuchen und jeweils einen individuellen, vor Ort gelagerten Whisky verkosten. Viele Bergwirte haben sich einiges für die Lagerung des Whiskys einfallen lassen. Allein schon die Besichtigung der Fässer ist ein einmaliges Erlebnis. Dabei ist jeder der 26 Whiskys auf dem Wanderweg ein Unikat. Unterschiede sind nicht nur in den Aromen, sondern auch in der Farbgebung auszumachen. Bei erfolgreicher Begehung des Whisky-Treks gibt es zudem eine Plakette als Abzeichen zur Erinnerung an ein besonderes Erlebnis.
Das erste 5-Sterne-Superior-Hotel im Appenzell
Als Übernachtung empfiehlt sich ein Aufenthalt im jüngst eröffneten Huus Quell in Gonten. Mit dieser Eröffnung wird nicht nur das visionäre Bauprojekt des Appenzeller Huus vollendet, sondern zugleich ein neues Kapitel in der Geschichte der regionalen Hotellerie aufgeschlagen. Als erstes 5-Sterne-Superior-Hotel im Appenzell vereint das Huus Quell nachhaltigen Luxus, gelebte Achtsamkeit und authentische Schweizer Gastfreundschaft. Eingebettet in die malerische Landschaft von Gonten und getragen von der Vision einer Lifestyle Wellness Community, die Wohlbefinden und Regionalität zeitgemäss interpretiert, möchte das Flaggschiff des Appenzeller Huus neue Massstäbe im Gästeerlebnis setzen. Von besonderem Interesse war für uns die Botanicum Bar. Barchef Elmir Medunjanin verzichtet bewusst auf Exotisches und kreiert klassische Cocktails mit heimischen Kräutern und Früchten auf zeitgemässe Weise – inspiriert vom Appenzeller Biber bis zur Alpenrose. Im Einklang mit dem gesunden und achtsamen Lebensstil des Hauses entstehen so Signature Drinks mit starkem Bezug zur Region. Ein besonderes Highlight ist der Quell Spa. Inspiriert von den Elementen Fels, Bergsee und alpiner Wald, erstreckt sich der luxuriöse 2.200 m² grosse Spa-Bereich über insgesamt drei Etagen. Er verfügt über neun Tauch- und Floating-Becken, diverse Saunen, Dampfbäder und eine schwebende Yogaplattform. Zusammen mit dem Infinity-Pool mit fantastischer Aussicht auf das Alpstein-Gebirge und den Säntis bietet der Quell Spa alles, was man braucht für Erholung von Körper und Geist.
Destillieren mit Blick auf den Säntis
In Niederbüren im Kanton St. Gallen befindet sich die Säntisblick Destillerie von Bruno Eschmann. Mit der Destillation des ersten Whiskys wurde im Jahr 2009 ein neues Kapitel in der Geschichte der Region aufgeschlagen. Denn Bruno Eschmann führt nicht nur eine Whisky-Destillerie, sondern auch einen Hauptbetrieb im Obstbau. Die Idee, Whisky zu destillieren, kam während regnerischer Pausen in der Obsternte. Diese kreative Auszeit führte dazu, dass der erste Whisky bei Sonnenbräu destilliert wurde und den Grundstein für die Erfolge der Destillerie legte, die u.a. bei einer unabhängigen Verkostung des Whisky Time-Magazins überzeugen konnte. Die Verkosterinnen und Verkoster waren von Beginn weg begeistert vom Geschmack und der Qualität des Produkts, was Eschmann dazu anregte, tiefer in die Whisky-Produktion einzutauchen. Auf Messen und Veranstaltungen wurde Bruno häufig gefragt: „Hast du den Whisky selbst destilliert?“ Diese Frage beschäftigte ihn und weckte den Wunsch, mehr Kontrolle über den Produktionsprozess zu gewinnen. Im Jahr 2011 wurde dann eine eigene Brennblase von Müller Brennereianlagen aus Oberkirch (DE) angeschafft, und die Destillerie wechselte von der Herstellung über eine Lohnbrennerei hin zu einem eigenen Betrieb. Diese Entscheidung war entscheidend für den Fortschritt der Qualität, da Eschmann das Gefühl hatte, dass in der Lohnbrennerei mit zu viel Nachlauf gearbeitet wurde, was die Qualität beeinträchtigt.
Die Rezepturen für die verschiedenen Whiskys sind heute sorgfältig kuratiert. Der Grundmix besteht zu zwei Dritteln aus Riebelmais und einem Drittel aus Gerste, was ihnen einen klassischen Bourbon-Stil verleiht. Für die Lagerung werden verschiedene Fässer verwendet: Sherry-Casks, Bourbon-Casks sowie regionale Apfelweinfässer und Weinfässer. Diese Vielfalt an Fässern ermöglicht es, einzigartige Geschmäcker und Aromen zu kreieren, die die Whisky-Liebhaber begeistern. Durch die Verwendung von Mais und die Reifung in Ex-Bourbon-Fässern erhält der Whisky einen richtigen US-Charakter und ist dennoch handgemacht in der Schweiz. Die Bedeutung der Reifung ist nicht zu unterschätzen. Aktuell wurde in der Destillerie der erste 10-jährige Whisky abgefüllt, und die Aufregung ist spürbar. Ein herausragendes Produkt ist der Single Malt, der in Vieille Prune-Fässern (Alte Pflaume) für fünf Jahre reift. Diese Fassreifung bringt ein aussergewöhnliches Aroma hervor – die fruchtigen Noten sind sehr schön eingebunden, nicht überzuckert und verleihen dem Produkt eine besondere Note.
Die Einstein Bar in St. Gallen
Nach dem Abstecher aufs Land wenden wir uns mit St. Gallen wieder der Stadt zu. Hier handelt es sich um eine pulsierende Kulturmetropole mit ihrem
UNESCO-Weltkulturerbe Stiftsbezirk, der das Herzstück der Stadt bildet. Unser Ziel ist jedoch die Einstein-Bar, die als „Switzerlands Best Whisky Bar 2025“ ausgezeichnet wurde und zu der auch das Einstein-Hotel gehört. Die Baratmosphäre empfängt uns im englischen Stil. Es handelt sich um eine gemütlich-feierliche Stimmung, die in der Einstein Bar herrscht. Hier treffen sich Menschen aus St. Gallen und der ganzen Welt, um die Whisky- und Cocktailkultur zu geniessen. Unterschiedlichste Cocktails und rund 100 Whiskys sind hier unter der Leitung von Barchef Erik Koren erhältlich. Und das Beste – im Anschluss hat man es nicht weit, wenn man direkt im zugehörigen Hotel übernachtet.
Am nächsten Tag sind wir wieder voller Tatendrang und besichtigen zwei besuchenswerte Shops und Händler der Region. Im nahen Mörschwil liegt das Headquarter von Importeur und Fachhändler Glen Fahrn. Mit dem Kauf der altehrwürdigen 300-jährigen Liegenschaft in Mörschwil im Jahre 2000 besassen Ana und Dieter Messmer mehr als genügend Platz für ihr Leben und die Familie. Im Dezember 2004 endete ein 6-jähriges weltweites IT-Projekt von Dieter Messmer erfolgreich, und plötzlich entstand ein Gefühl, dass Raum und Zeit für Neues vorhanden wäre. Und damit entstand die Idee von Glen Fahrn. Ihre Idee war es, einen Shop zu entwickeln, in dem die beiden selbst hätten einkaufen wollen. Seit Mitte der 80er Jahre waren sie viel in Schottland, Irland, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal unterwegs und sind zu einer Vielzahl von Produzenten gereist. So war ein grosses Netzwerk entstanden und vor allem viel Erfahrung im Umgang mit edlen Destillaten, Port, Champagner und Weinen. Im Juni 2005 war es dann endlich so weit: die Glen Fahrn GmbH war geboren. Mit der Ausdehnung der Geschäftsfelder ab dem Jahr 2006 waren neue Produkte für den Schweizer Markt nötig. Messmer beschreibt: „Alle bedeutenden, internationalen Marken waren in den Händen der grossen Produzenten und Importeure. Deshalb konzentrierten wir uns auf „neue“ Nischenprodukte, denen sich noch niemand annehmen wollte. Und so nahm unser vielseitiges Produktportfolio seinen Lauf.“ Die ersten drei Marken waren Cognac Meukow (eine der stärksten Cognac Brands), Grappa Berta (heute der bedeutendste Grappa in der Schweiz) und Säntis Malt (die wohl grösste Erfolgsgeschichte des Schweizer Whiskys). Im Laufe der Jahre weitete sich das Angebot immer stärker aus und heute besitzt das Unternehmen über 1.000 Import-Produktrechte. Einer Sache ist Glen Fahrn dabei immer treu geblieben: Hier findet man die bedeutendsten Nischen- und Neuprodukte.
Zum Abschluss unserer Reise sind wir bei einem Shop zu Besuch, auf den wir im Rahmen der Schweizer Whisky-Messen aufmerksam geworden sind. Es handelt sich um den umtriebigen Händler, House of Single Malts in St. Gallen von Manuela und Ivan Vollmeier. Auch hier werden hervorragende Whiskys angeboten. Mit der Gründung im Jahr 2004 wuchs die Nachfrage nach den Whiskys derart an, dass sich betriebliche Anpassungen aufdrängten. Nach der Lancierung des Internet-Shops folgte dann im Jahr 2010 der nächste Schritt und es wurde ein Shop eröffnet. Ein grosser Showroom mit über 10.000 Flaschen und dazu eine Lagerhalle mit enormer Grösse. Im Jahr 2021 entschloss sich Ivan Vollmeier, die betrieblichen Strukturen für die Zukunft anzupassen. Mit der Anstellung von Sandro, der für Messen und Events zuständig ist, und dem enormen Wachstum, auch im Gastro-, Fach- und Grosshandelsbereich, wurde die Einzelfirma in die House of Single Malts AG umgewandelt. Heute lohnt es sich immer, nach den aktuellen Tastings und Events von House of Single Malts Ausschau zu halten.
Säntis Malt
(Appenzell)
Im neuen Besucherzentrum "Brauquöll" erlebt man die Faszination Whisky hautnah. Dabei entdecken Sie, wie das Appenzeller Bier und der Säntis Malt Whisky entstehen. In verschiedenen Degustationen können Sie die Biersorten und den gehaltvollen Säntis Malt Whisky probieren. Die Core-Range von Säntis Malt besteht aus drei unterschiedlichen Whiskys. Die „Edition Sigel“ mit 40% Vol. erhält die Geschmacksnoten durch Lagerung in Eichenholz-Bierfässern. Die Edition Himmelberg mit 43% Vol. wird nach der Lagerung im Bierfass in verschiedene Weinfässer umgefüllt und erhält so ein besonders würziges Finish mit süsslichen Noten. Einen besonderen Platz nimmt die Edition Kamor mit 48%Vol. ein. Hier sorgt Torf für einen rauchigen Einfluss. Der Whisky begeistert mit feinen Rauchnoten, Vanille und Toffee. Zuletzt erschien die Säntis Malt "Jubiläums Edition – 10 Jahre Whiskytrek" zum Jubiläum des besonderen Whisky-Erlebniswanderwegs.
Säntisblick Destillerie
(Niederbüren)
Die Säntisblick Destillerie von Bruno Eschman bietet ein bemerkenswertes Portfolio an Whiskys, das durch qualitativ hochwertige Zutaten und sorgfältige Herstellungsverfahren geprägt ist. Der Sherry Single Malt Whisky besticht durch seine samtweichen Aromen und harmonische Balance von Malz- und Holznoten. Der Hauswhisky 1610, mit seinen fruchtigen Nuancen, zelebriert die Tradition und Geschichte St. Gallens. Der Wil Baron Single Malt überzeugt dank regionalem Gerstenmalz und Portweinfasslagerung mit einer einzigartigen Aromatik. Schliesslich bietet die Distillers-Choice-Serie exklusive, limitierte Abfüllungen, die für Kenner ein besonderes Highlight darstellen. Die erste 10-jährige Abfüllung wurde jüngst veröffentlicht, die sowohl in Sherry- als auch in Portwein-Fässern gereift wurde. Zudem gibt es die Möglichkeit zu einem individuellen Private Cask mit 30 Litern, die sich Whisky-Clubs oder Unternehmen exklusiv abfüllen lassen können.
Glen Fahrn AG
(Mörschwil)
Dieter Messmer und seine Frau Ana bringen seit Jahren hervorragende Whiskys in die Schweiz. Ein Beispiel sind die Whiskys aus sogenannten "Lost Distilleries", also Destillerien, die im Laufe der Zeit geschlossen wurden, deren Erzeugnisse heute aber als wertvolle Raritäten gelten. Diese Flaschen erzählen die Geschichte vergangener Zeiten und geben Einblicke in die damalige Produktion und den Geschmack der jeweiligen Epoche. Diese raren Produkte findet man sowohl im Shop in Mörschwil als auch auf der übersichtlichen Homepage. Das Sortiment bietet zudem Whisky von zahlreichen unabhängigen Abfüllern wie Claxton’s. Vorgestellt werden die Whiskys auch in kurzweiligen Tastings, die dank ihrer internationalen Strahlkraft auf grosse Beliebtheit stossen.
Einstein Bar
(St. Gallen)
Das Einstein St. Gallen vereint kulinarische Exzellenz und ein geselliges Ambiente auf höchstem Niveau. Ob im eleganten Einstein Gourmet mit 18 Punkten im GaultMillau und zwei Michelin-Sternen oder im internationalen Bistro St. Gallen mit 14 Punkten – hier wird Genuss zelebriert. Nach einem abwechslungsreichen Tag lädt die Einstein Bar mit ihrer Davidoff Cigar Lounge dazu ein, den Feierabend in fröhlicher Runde zu geniessen. Die vielfältige Auswahl an 30 Cocktails, 100 Whiskys und 50 edlen Weinen schafft eine Clubatmosphäre im englischen Stil. Hier treffen Hotelgäste auf Einheimische, Professoren und Studierende der Universität St. Gallen – ein idealer Ort für unvergessliche Abende und exquisite Zigarren aus der Dominikanischen Republik und Kuba.
House of Single Malts
(St. Gallen)
Der Importeur und Shop House of Single Malts überzeugt nicht nur mit einer langjährigen Partnerschaft mit Christian Dully sondern auch als exklusiver Partner der The Whisky Cask Company. Der exklusive Import von u.a. Meadowside Blending Co. Ltd. (The Maltman) unterstreichen das hohe Niveau des Angebots. Mit dem jüngsten Zugang des Clonakilty Whiskeys aus Irland, einem Produkt der traditionsreichen Scully-Familie, erweitert sich das Portfolio. Dieser Single Pot Still Whiskey – nach alter irischer Tradition dreifach destilliert und aus 100% irischer Gerste der vor Ort ansässigen Farmen hergestellt – bietet mit Vanille- und Zitrusaromen sowie karamellisierter Birne eine exquisite Geschmacksexplosion. Clonakilty hat sich nicht nur dem Wal- und Delphinschutz verschrieben, sondern wurde soeben als 1. Irische Destillerie mit der B Corp Certification ausgezeichnet.
Toggenburg Distillery GmbH
(Neu St. Johann)
Die Toggenburg Distillery GmbH war lange vor allem für ihren Kräuterlikör bekannt. Mit dem gold-prämierten Bermontis Kräuterlikör und dem ersten Bio-Knospen-zertifizierten Toggius Gin setzte die Toggenburg Distillery Massstäbe in der Brennkunst. Die moderne und zugleich traditionelle Brennanlage spiegelt die Leidenschaft wider, die in jedes einzelne Produkt einfliesst. Besonders stolz präsentiert die Toggenburg Distillery die Lancierung von Two Monks, dem ersten limitierten Whisky, der mit nur 430 Flaschen ein besonderes Sammlerstück darstellt. Das Etikett der Flasche besteht aus Holz und somit ist jede Flasche dank der einzigartigen Struktur ein Einzelstück. In der Toggenburg Distillery können Sie die Passion zudem hautnah erleben – bei Führungen, Workshops und geselligen Zusammenkünften.